10 Tipps für den Schreiballtag
Wo auch immer wir auf unserem Weg im Schreiben sind, manchmal ist es dieser eine Tipp, der die richtige Gedankenkette ankurbelt.
- Lasse den Perfektionismus hinter dir. Beim Schreiben zählt nur, dass du etwas aufs Papier bekommst, alles andere kommt danach. → „Das sind Gedanken für einen anderen Tag.“
- Um eine Figur besser zu verstehen, schreibe einen Absatz oder mehr in ihrer Sicht.
- Bei der Überarbeitung lernt man einiges über den Schreibprozess.
- Konflikte äußerlich auszutragen, kann die Lesenden tiefer hineinziehen.
- Inspiration kann überall gefunden werden. Wir müssen nur genau hinschauen. Oder Fühlen.
- Wie wir bessere Schreibende werden? Einfach weiter schreiben. Kein Schreiben ist vergeudet. Jeder Text kann hilfreich sein, wenn es auch erst nicht danach aussieht.
- Wenn jemand sagt „Das funktioniert für mich nicht“ im Zusammenhang mit deiner Geschichte, dann kannst du daran arbeiten. Denke wie eine lesende Person. Lass dir aber nicht sagen, was du wie umändern musst. Es ist immer noch deine Geschichte. Schreibe sie selbst. Du bist Autor*in.
- Sammele Ideen. Schreibe sie kurz auf. Führe eine Liste. Widme ihnen einen begrenzten Platz in einem Notizbuch. Was auch immer am besten für dich funktioniert. Wenn du eine Idee brauchst, oder ein bisschen Inspiration, liegt ein ganzer Katalog bereit.
- Nimm dir die Zeit zum Schreiben. 15 Minuten jeden Tag sind besser als gar nichts. Prioritäten setzen.
- Aber setze dir auch beim und um das Schreiben herum Grenzen. Deine körperliche und mentale Gesundheit sind wichtig!
~
Was ist dein Lieblingstipp überhaupt?